18.500

Kubikmeter Trinkwasser werden im Wasserwerk Spitzmühle täglich maximal aufbereitet und ins Versorgungsnetz eingespeist.

Das Wasserwerk Spitzmühle löste das frühere Wasserwerk Bötzsee ab und sichert neben den Wasserwerken Strausberg, Eggersdorf und Erkner die Wasserversorgung im Verbandsgebiet des Wasserverbands Strausberg-Erkner ab.

Das aus den Fassungen am Bötzsee gewonnene Grundwasser ist durch Gehalte an reduziertem und gelöstem Eisen und Mangan, welche die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschreiten, gekennzeichnet.

Ebenfalls behandlungsbedürftig sind die niedrigen Gehalte an gelöstem Sauerstoff und die geringfügigen Überschüsse an kalkaggressiver Kohlensäure, die durch den Aufbereitungsprozess (Fe-, Mn-, NH4-Oxidation) zusätzlich erhöht werden.

Bautechnisches Konzept

  • Reinwasserkammern, 2 x 2.500 m³
  • Filterhalle
  • Betriebsgebäude (Maschinenhalle mit Reinwasserförderung und Filterspülaggregaten, Chlorgaslager, Schaltanlagen, Schaltwarte, Sanitäranlagen, Mehrzweckraum, Treppenhaus)

Unsere Leistungen

  • Konzeptionelle Vorbereitung
  • Verfahrenstechnische Bemessung der Aufbereitungsschritte
  • Hydraulische Berechnungen und Betrachtungen
  • Elektro- und MSR-Technik
  • Bautechnik / Bauplanung
  • Kostenbetrachtungen (Investitions- und Betriebskosten)

Weitere Projekte

Rathausbrücke Erfurt

Das Büro Sobek aus Frankfurt am Main wurde als Generalplaner für den Neubau der Rathausbrücke in Erfurt beauftragt. Als Nachunternehmer betreuten wir die vollständige Planung der angeschlossenen Verkehrsanlagen und die planerische Neuordnung sämtlicher betroffener Erschließungsmedien.

mehr

Gewässerschutz plus Erneuerbare Energie für Stadtentwässerung Dresden

Auf dem Gelände der Kläranlage Dresden-Kaditz wurde ein innovatives Regenüberlaufbecken errichtet. Mit der Aufstellung von 950 Solarmodulen entstand die größte Solaranlage Dresdens.

mehr

Schutz bei Starkregen: Mischwasserspeicher für die Weimarer Südstadt

Die Mischwasserkanalisation Weimars erfordert zwingend Entlastungsbauwerke, die im Starkregenfall Mischwasser ins Gewässer abschlagen, um eine hydraulische Überlastung der Kläranlage zu vermeiden. Gleichzeitig muss das Gewässer dabei vor starken Verschmutzungen geschützt werden. Daher war der Bau eines neuen Regenüberlaufbeckens mit 6.000 m³ Speichervolumen erforderlich.

mehr

Umweltschutz in seiner klarsten Form: Erweiterung der Verbandskläranlage Arnstadt

Erweiterung der Verbandskläranlage Arnstadt erfolgte in 2 Etappen von 80.000 EW auf 100.000 EW und von 100.000 EW auf 140.000 EW .

mehr